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SPD-abc.Unverständlicher Jargon der Partei-Funktionäre? Parteichinesisch ist ganz einfach! |
| Hört, hört! |
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«Das Politische ist nicht auf die Sphäre des technokratischen Machens begrenzt, war es nie. Bei politischen Entscheidungen geht es immer auch um Wertfragen und immer öfter auch oder hauptsächlich um Fragen der "Identität".» |

Das kleine SPD-abc als PDF zum Download

Homepage der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.
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Klassische politische Bildung und Reminiszenz an «Onkel Herbert»: Homepage des Herbert-Wehner-Bildungswerks.
| Buchtip |
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Johano Strasser, Die Frage nach dem «Wert des Menschen» stellt sich heute, in einer Zeit der ungebremsten Globalisierung und des Neoliberalismus, mit erneuter Radikalität. Ist die Existenz des Menschen nur noch insoweit legitim, als sie der Steigerung des Konsums und der Förderung von Aktienkursen dient? Ist der Mensch nur ein homo oeconomicus, dessen Sinnen und Trachten sich in Kosten-Nutzen-Vergleichen erschöpft? All diesen Fragen geht Johano Strasser, Politologe und seit 1975 Mitglied der Grundwertekommission der SPD, mit großer Eindringlichkeit nach. Verlag → Piper/Pendo |
Jede Organisation, jeder Verein, aber auch jede Partei bildet im Laufe der Jahre eine organisationsspezifische Sprache heraus. Meist sind es interne Abkürzungen, Kurzformeln und Begriffe. Bei der SPD ist dies nicht anders. Das kleine «SPD-ABC» ist gerade für Neumitglieder, aber sicherlich nicht nur für diese interessant. Viel Spaß dabei!
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Autor: Dr. Heinrich Eppe
Redaktion: Dr. Heinrich Eppe, Roland Klapprodt
Um Links, Erläuterungen und weitere Stichworte für diese Onlineausgabe ergänzt von Bernd Alexander, SPD-OV Olpe
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ABI ↓ August-Bebel-Institut
Abteilung Bezeichnung für einen Ortsverein der SPD im Landesverband Berlin.
AdsD ↓ Archiv der sozialen Demokratie
AfA Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD www.afa.spd.de/
AG 60 plus Senioren-Arbeitsgemeinschaft der SPD www.ag60plus.de/
AGS Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD www.ags.spd.de/
Akademie Helene Simon Zentrale Fortbildungsstätte der ↓ Arbeiterwohlfahrt. Oppelner Str. 130m 53119 Bonn (Tannenbusch), Tel. 0228-6685-142; Fax. 0228-6685-211, www.awo.org/pub/akademie
Antikriegstag Wird am 1. September begangen. Er erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939. Die Initiative für diesen Gedenktag ging vom Deutschen Gewerkschaftsbund DGB aus, der erstmals am 1. September 1957 unter dem Motto «Nie wieder Krieg» zu Aktionen aufrief. Auf dem Bundeskongress des DGB 1966 wurde ein Antrag angenommen, «...alles Erdenkliche zu unternehmen, damit des 1. September in würdiger Form als eines Tages des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg gedacht wird.» In der DDR wurde der 1. September als Weltfriedenstag gefeiert.
Arbeitermarseillaise «Wohlan, wer Recht und Freiheit achtet,» 1864 von Jacob Audorf zur Beisetzung von Ferdinand Lassalle verfasst, deshalb auch als Lassalle-Hymne bekannt geworden.
Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation, aus der Arbeiterbewegung hervorgegangen (gegr. 1888), vergleichbar mit Malteser-Hilfsdienst (katholisch orientiert), oder Johanniter-Unfall-Hilfe (evangelisch orientiert).
ASB-Bundesgeschäftsstelle
Sülzburgstr. 140; 50937 Köln; Tel. 0221-47605-0
www.asb.de
Arbeiterwohlfahrt (AWO) Sozialdemokratisch orientierter Wohlfahrtsverband, gegr. 1919 von der Sozialdemokratin Marie Juchacz (vergleichbar mit dem Diakonischen Werk (ev.) oder der Caritas (kath.). Die AWO ist ein dezentral organisierter deutscher Wohlfahrtsverband, der sich auf persönliche Mitgliedschaften in seinen Ortsvereinen aufbaut. Ihre Hauptaufgabe ist es, sozial schlechter gestellte Menschen zu unterstützen wie z.B. Menschen mit Behinderungen, Senioren, Kinder, Migranten, Menschen in Notlagen.
AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e. V. Marie-Juchacz-Haus
Oppelner Straße 130 53119 Bonn (Hausanschrift)
Tel. 0228-6685-0
Fax 0228-6685-209
www.awo.org
Arbeitsgemeinschaften der SPD
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (AdsD) Umfangreichste Sammlung von Materialien zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Deutschland, Archivbestände der SPD und der Gewerkschaften. www.fes.de/archiv/adsd_neu/
Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung ist die größte Spezialbibliothek zum Bereich deutsche und internationale Arbeiterbewegung mit über 700.000 Bänden. http://library.fes.de/library/
ASB ↑ Arbeiter-Samariter-Bund
ASF Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen. www.asf.spd.de/
ASG Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen. www.asg.spd.de/
ASJ Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen. www.asj.spd.de/
August-Bebel-Institut (ABI) Einrichtung der politischen Bildung, die der SPD nahe steht (gegr. 1947). Benannt nach August
Bebel (1840 - 1913), einem der Begründer der organisierten sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in Deutschland und einer der ersten Vorsitzenden der SPD.
Müllerstr. 163
13353 Berlin-Wedding
Tel. 030-46 92-122
Fax 030-46 92-124
www.august-bebel-institut.de
AvS Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten aus der NS-Zeit und der DDR. www.avs.spd.de/
AWO ↑ Arbeiterwohlfahrt
Bad Münstereifel Kurt-Schumacher-Akademie der ↓ Friedrich-Ebert-Stiftung. Bekannt geworden auch durch wichtige Sitzungen des SPD-Vorstands. www.kurt-schumacher-akademie.de
Baracke Früheres Gebäude des SPD-Parteivorstandes in Bonn (Erich-Ollenhauer-Haus EOH). Beim Umzug 1952 von Hannover nach Bonn war es tatsächlich eine Baracke. Auch nach dem Neubau an gleicher Stelle 1975 hat es seinen Spitznamen behalten. Erich Ollenhauer (1901 - 1963) war von 1952 bis 1963 SPD-Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag. http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Ollenhauer
Bebels Taschenuhr Nach einer Legende wird seit dem Tod des SPD-Vorsitzenden August Bebel (↑ August-Bebel-Institut) im Jahre 1913 seine Taschenuhr vom jeweiligen Partei-Vorsitzenden an seinen Nachfolger weitergegeben. Stimmt so nicht. August Bebel hat zwar seine Taschenuhr damals weitergegeben. Sie kam aber erst über viele Umwege 1963 (50. Todestag von A. B.) als persönliches Geschenk in die Hand von Willy Brandt, als er noch Reg. Bürgermeister von Berlin, aber noch nicht Parteivorsitzender war. Die Taschenuhr befindet sich heute im Willy-Brandt-Nachlass und wird in der Ausstellung im Schöneberger Rathaus gezeigt.
Ben Wisch Beiname für Hans-Jürgen Wischnewski (1922 - 2005) wegen seiner guten Kontakte in arabischen Ländern, die sich dann bei der Geiselbefreiung in Mogadischu 1977 bewährt haben.
Berliner Programm Grundsatzprogramm der SPD, wurde auf dem Programmparteitag in Berlin am 20.12.1989 verabschiedet. Download als PDF-Datei, ca. 218 KB. Aktuelles Grundsatzprogramm ist das ↓ Hamburger Programm. (siehe auch ↓ Godesberger Programm).
«Berliner Republik» Sozialdemokratische Zwei-Monats-Zeitschrift, die im Vorwärts-Verlag erscheint (↓ Netzwerker). http://b-republik.de
Bruder Johannes Wohlmeinender Beiname für Johannes Rau (Ministerpräsident in NRW 1978-1998 und Bundespräsident 1999-2004) wegen seiner Bibelfestigkeit. http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau
«Brüder zur Sonne zur Freiheit» Ein in der Arbeiterbewegung viel gesungenes Lied. Geht auf eine russische Volksweise zurück. Bundeslied Für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein von Georg Herwegh 1863 verfasst, beginnt mit dem berühmten Vers «Bet' und arbeit! ruft die Welt».
BV Bezirksvorstand
Dietz Nachf. Verlag (richtig: J.H.W. Dietz Nachf.) Traditionsreicher sozialdemokratischer Verlag (gegr. 1881) mit Sitz in Bonn. Nicht zu verwechseln mit dem Dietz Verlag der DDR, heute der Rosa-Luxemburg-Stiftung. www.dietz-verlag.de
Du-Anrede ↓ Genosse
Enkel Gemeint sind die «politischen Enkel» Willy Brands, die in den 90er Jahren in die Parteiführung nachgerückt sind (z.B. Björn Engholm, Oskar Lafontaine, Rudolf Scharping, Gerhard Schröder).
EOH Erich-Ollenhauer-Haus ↑ Baracke
Falken Kurzbezeichnung für ‚Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken' Sozialdemokratischer Kinder- und Jugendverband SJD -
Die Falken; Bundesvorstand
Lützowplatz 9; 10785 Berlin
Tel. 030-261030-0; Fax 030-261030-50
www.wir-falken.de
Faust mit Rose Sozialdemokratisches Symbol, in den 70er Jahren in der französischen sozialistischen Partei aufgekommen. Emblem der Sozialistischen Internationalen (SI ↓ Sozialistische Internationale) und Logo der Juso-Hochschulgruppen (↓ Juso).
FES ↓ Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Vereine oder Initiativen auf Bundesebene und in den Regionen, die u.a. mit Veranstaltungen, Gesprächskreisen und Publikationen zu wichtigen Fragen der Politik in das gesellschaftliche Umfeld hinaus und von dort wieder in die Partei hineinwirken. Sie sind als ↓ Vorfeldorganisationen, die SPD-nah, aber nicht Teil der Partei sind. Die Mitarbeit setzt nicht die Mitgliedschaft in der SPD voraus. Zur Zeit gibt es:
Forum Demokratische Linke 21 Gruppierung innerhalb der SPD, die sich als linker Flügel der Partei versteht. Gegründet 2000 in der Nachfolge des «Frankfurter Kreises». Arbeitet in enger Kooperation mit der ↓ Parlamentarischen Linken (PL). www.forum-dl21.de. Zeitschrift ↓ SPW.
Friedrich-Ebert-Stiftung SPD-nahe Stiftung der sozialen Demokratie. Schwerpunkte: Politische Bildung (ca. 3.000 Veranstaltungen im Jahr in allen Bundesländern), Publikationen, Stipendien, Internationale Zusammenarbeit (Büros in 100 Ländern), Historische Forschung (↑ Archiv der sozialen Demokratie - weltweit größte Bibliothek zur Sozialdemokratie und zur Arbeiterbewegung), Politikberatung. Adressen:
Godesberger Allee 149, 53170 Bonn,
Tel. 0228/883-0
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin,
Tel. 030/26935-7000.
www.fes.de
Friedrich Ebert (1871 - 1925) war seit 1913 Vorsitzender der SPD und amtierte von 1919 bis zu seinem Tode als erster Reichspräsident.
Geborenes Mitglied Wenn man durch eine Funktion automatisch (qua Amt) Mitglied in einem anderen Gremium ist. So sind z. B. die stellvertretenden Parteivorsitzenden geborene Mitglieder im Parteipräsidium (siehe auch Organisationsstatut § 23).
Gegen Vergessen - Für Demokratie Überparteiliche Organisation, die die Verfolgung in der NS- und DDR-Zeit wach hält, rechtsradikalen Entwicklungen entgegentritt und demokratische Haltungen fördern will (gegr. 1993).Gründungsvorsitzender: Hans
Jochen Vogel.
Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V.
Stauffenbergstr. 13-14; 10785 Berlin
Tel. 030/2639 78-3 ; Fax 030/2639 78-40
Vorsitzender: Dr.h.c.
Joachim Gauck
www.gegen-vergessen.de
Genosse/Genossin In der Tradition der SPD die politisch verstandene Du-Anrede zwischen Parteimitgliedern in Verbindung mit «Genosse/Genossin» vor dem Familiennamen, z. B «Genosse Meier, Deine Argumentation ist ...». Signalisierte die gemeinsame politische Grundüberzeugung trotz Meinungsverschiedenheiten in Einzelfragen und trug dazu bei, die politischen von den persönlichen Beziehungen getrennt zu halten. Es war kein persönliches «Du» und berechtigte früher nicht, jemanden mit dem Vornamen anzusprechen. Aber: Umgangsformen ändern sich und sind nicht in allen Regionen gleich. SozialdemokratInnen, die in der DDR aufgewachsen sind, klingt «Genosse» anders in den Ohren als den Westdeutschen. Neben der traditionellen Form kam in den 90er Jahren auf, dass sich die Parteimitglieder mit dem Vornamen ansprechen.
Geschäftsordnungsantrag Antrag in Versammlungen, der sich nicht auf das diskutierte Thema bezieht, sondern auf den Gang der Verhandlungen, z. B. Antrag auf Schluss der Debatte. Wer zur Geschäftsordnung reden will, zeigt es mit zwei erhobenen Händen an. Ein GO-Antrag wird außerhalb der Redeliste behandelt.
Gewerkschaftsrat Verbindungsgremium zwischen SPD-Parteivorstand und dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB. Dem SPD-Gewerkschaftsrat gehören das SPD-Präsidium und, sofern Mitglied der SPD, die Vorsitzenden des DGB und der DGB-Einzelgewerkschaften an.
GO-Antrag ↑ Geschäftsordnungsantrag
Godesberger Programm Grundsatzprogramm der SPD, beschlossen auf dem Außerordentlichen Parteitag der SPD in Bad Godesberg (13.-15.11.1959). In ihm wurde auch programmatisch der Übergang von der traditionellen Arbeiterpartei zur Volkspartei vollzogen. In Redewendungen verwendet wie: «Das fällt ja hinter Godesberg zurück» oder «Nach Godesberg ist das...» Download als PDF-Datei, ca. 153 KB. Aktuelles Grundsatzprogramm ist das ↓ Hamburger Programm. (siehe auch ↑ Berliner Programm, ↓ Grundsatzprogramm).
Grundsatzprogramm (siehe auch ↑ Berliner Programm, ↑ Godesberger Programm, ↓ Hamburger Programm) In diesem Begriff bündelt sich der besondere politische Anspruch der SPD. Die Sozialdemokratie wollte in ihrer langen Geschichte stets mehr sein als ein Kanzlerwahlverein. Regierungsmacht war und ist für die SPD Mittel zum Zweck. An ihren Programmen lässt sich das «Wofür» sozialdemokratischer Politik ablesen. Willy Brandt schrieb dazu 1978: «Das 'Wofür' ist die ethische Rechtfertigung für die Frage nach dem 'Wie': wie an die Macht kommen, wie an der Macht bleiben?» Ihre Grundsatzprogramme haben den Sozialdemokraten stets die moralische Rechtfertigung für ihre Politik geliefert. Ihre Grundwerte waren der Maßstab für die Diskussion der eigenen politischen Erfahrungen. Dieses Wechselverhältnis zwischen grundsätzlicher Wertorientierung und steter Reflexion der eigenen politischen Praxis sorgt für die die Lebendigkeit der ältesten demokratischen Partei Deutschlands. www.spd.de/de/politik/grundsatzprogramm/index.html
Gustav-Heinemann-Bürgerpreis Der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis ist eine Auszeichnung für Personen, Gruppen oder Organisationen, die sich um Freiheit und Gerechtigkeit in eigenverantwortlicher Haltung verdient gemacht haben. Der Preis wurde 1977 von der SPD gestiftet. Gustav Heinemann (1899 - 1976) trat 1957 der SPD bei. 1966 bis 1969 war er Bundesminister der Justiz in der Großen Koalition, von 1969 bis 1974 Bundespräsident. www.spd.de/de/partei/heinemann_preis/index.html
Hamburger Programm Neues Grundsatzprogramm der SPD: Beschlossen auf dem Bundesparteitag in Hamburg vom 26. bis 28. November 2007. Das Hamburger Programm löst das ↑ Berliner Programm ab. Die SPD bekennt sich hierin offensiv zu ihren Grundwerten und formuliert Zielvorgaben für die Sozialdemokratie unter veränderten politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen. Dazu zählen eine friedliche und gerechte Weltordnung, der vorsorgende Sozialstaat, nachhaltiger Fortschritt und qualitatives Wachstum, ökologische Vernunft, Gute Arbeit für Alle, die solidarische Bürgergesellschaft und das soziale Europa als Antwort für die Globalisierung. Zum ersten Mal in der Geschichte der SPD ging der Beschlussfassung eine Mitgliederbefragung zum Programm voraus als PDF-Datei, ca. 2,45 MB. (siehe auch ↑ Grundsatzprogramm, ↑ Godesberger Programm und ↑ Berliner Programm).
Heinz-Kühn-Bildungswerk Gemeinnützige und staatl. anerkannte Einrichtung der Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen mit dem Schwerpunkt politische Bildung, in Westfalen (Brüderweg 10-12, 44135 Dortmund) und im Rheinland (SPD-Mittelrhein; Albertusstraße 40-46 50667 Köln). Frühere Bezeichnung: ‚Sozialistische Bildungsgemeinschaft' (SBG). Benannt nach Heinz Kühn, Ministerpräsident des Landes NRW 1966 -1978, gest. 1992. www.heinz-kuehn-bildungswerk.de
Herbert-Wehner-Bildungswerk Neue Gesellschaft Sachsen e. V. Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk.
Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung
01099 Dresden; Kamenzer Str. 12
Tel. 03 51-80 40 220 oder 2 16 70 91
Fax 03 51-80 40 222
www.wehnerwerk.de
↓ Onkel Herbert
IFM-SEI International Falcon Movement - Socialist Educational International. (Internationale Falkenbewegung - Sozialistische Erziehungsinternationale (gegr. 1922 und 1946). Weltweit tätige Internationale der sozialdemokratischen Kinderorganisationen. Mitglied aus Deutschland: Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken. ↑ Falken
IFM-SEI ; 98; Rue du Trone; B-1050 Brüssel; Belgien
Tel. +32 22 15 79 27; Fax. +32 22 45 00 83
www.ifm-sei.org
Internationaler Frauentag Seit 1911 in der SPD (am 8. März begangen). Betont wird das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Mädchen in der Gesellschaft. http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag
International Union of Socialist Youth (IUSY) Internationale Union der Sozialistischen Jugend. Aus Deutschland gehören ihr die Jungsozialisten (↓ Juso) und die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken (↑ Falken) an.
Amtshausgasse 4; A-1050 Wien; Österreich
Tel. +43-1-523 12 67; Fax +43-1-523 12 67 9
www.iusy.org
IUSY ↑ International Union of Socialist
Juso Abk. für Jungsozialist(inn)en in der SPD (Jusos) www.jusos.de. Studierendenorganisation: JUSO-HSG (Hochschulgruppen). www.jusohochschulgruppen.de
KAMPA Abk. für die Wahlkampfkampagnen-Organisationszentrale. Zum ersten Mal unter diesem Begriff zur Bundestagswahl 1998 eingerichtet.
Kärrner-Arbeit Mühselige, aber notwendige Kleinarbeit in der Partei.
Kanalarbeiter Gruppierung innerhalb der SPD von den 50er bis in die 70er Jahre. An sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Traditionen orientiert, Bollwerk gegen modische Trends und allzu linke Tendenzen innerhalb der Partei. Ende der 70er Jahre ging daraus der ↓ Seeheimer Kreis hervor. http://de.wikipedia.org/wiki/Kanalarbeiter
Kleiderordnung Missmutige Bezeichnung für protokollarische Rücksichten bei Veranstaltungen und Empfängen. (Wer darf wo sitzen? Wer wird zuerst begrüßt und wer zuletzt?). «Wir müssen die Kleiderordnung einhalten»; «Bei denen geht es streng nach der Kleiderordnung».
Kochel Georg-von-Vollmar-Akademie e. V. Benannt nach dem bayerischen SPD-Vorsitzenden Georg von Vollmar (1850-1922). Am Aspensteinbichl 9-11, 82431 Kochel am See; Tel. 08851 - 780. www.vollmar-akademie.de
Konzentration GmbH Treuhandgesellschaft insbes. für die Verwaltung des Immobilieneigentums der SPD (seit 1982), 29.10.1946 gegr. als ‚Interessengemeinschaft sozialdemokratischer Zeitungs- und Druckereibetriebe; 1976-1982 Obergesellschaft für die SPD-eigenen Unternehmen.
Konzentration GmbH; Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 140; 10963 Berlin
Tel. 030-25 99 38 10; Fax 030-25 99 38 18
Kreisverband ↓ Unterbezirk
LDK Landesdelegiertenkonferenz
Lebendiger Ortsverein ↓ Wilhelm-Dröscher-Preis
Leitantrag Antrag des Parteivorstandes zum Parteitag, in dem die Anträge aus den Parteigliederungen zu einem Antrag zusammengefasst werden.
LLV Landesverband
MeineSPD.net Die SPD-Gemeinschaft im Internet ist der kommunikative Treffpunkt rund um sozialdemokratische Politik. Man kann neue Leute kennen lernen, sich mit Freunden und Bekannten vernetzen, Kontakte pflegen, sich in Foren austauschen, gemeinsam Projekte planen, Fotos hoch laden oder die Arbeit eines Ortsvereins organisieren. www.meinespd.net/
Marie-Schlei-Verein e. V. Der Marie-Schlei-Verein e. V. ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation und erinnert an die frühere Entwicklungshilfeministerin Marie
Schlei. Der Verein informiert über die Lage der Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika und baut partnerschaftliche Beziehungen zu den Frauengruppen und Frauenorganisationen in den jeweiligen Ländern auf. Gleichzeitig unterstützt der Marie-Schlei-Verein Frauenausbildungsprojekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen.
Marie-Schlei-Verein e. V.
Heinrich-Barth-Straße 1, 20146 Hamburg
Tel.: 040-41496992, Fax: 040-41496993
www.marie-schlei-verein.de/
MdEP Mitglied des Europäischen Parlamentes (EP) www.europarl.de/
Mitgliederentscheid ↓ Urwahl
Netzwerker Loser Verbund meist junger SPD Bundestagsabgeordneter (Netzwerk Berlin gegr. 1999), der sich nicht in Konkurrenz zum ↑ Forum Demokratischer Linke 21 oder zum ↓ Seeheimer Kreis sieht. Zeitschrift: ↑ Berliner Republik. www.netzwerkberlin.de
Netzwerk Politische Bildung Koordinationskreis sozialdemokratischer oder der SPD nahe stehender Bildungseinrichtungen. www.netzwerk-politische-bildung.de
Neue Gesellschaft - Frankfurter Hefte Zeitschrift, hrg. von der Friedrich-Ebert-Stiftung (↑ FES) zu politischen, kulturellen und historischen Themen.
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin (Tiergarten)
Tel. 030-269 35 71 52, Fax: 030-269 35 92 38
www.frankfurter-hefte.de
Niederschrift Veraltete Bezeichnung für Protokoll einer Sitzung.
Ochsentour Der lange, mühevolle Weg vom Ortsverein über den Unterbezirk und Bezirk in höhere Ämter der Partei; im Unterschied zum ↓ Quereinsteiger.
Onkel Herbert Gemeint ist Herbert Wehner (1906-1990). Seine markante Persönlichkeit und sein Politikstil brachten ihm viele Beinamen ein, wie «Zuchtmeister der SPD» für seine Fähigkeit, Geschlossenheit durchzusetzen oder der «Kärrner» für seinen unermüdlichen und selbstlosen Einsatz für die Partei. Herbert Wehner (1906 - 1990) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Wehner
OV Ortsverein. Kleinste ordentliche Gliederung der SPD. Antragsberechtigt zu den Parteitagen.
Parlamentarische Linke (PL) Linke Gruppierung in der SPD-Bundestagsfraktion. Gegründet in den 70er Jahren als Leverkusener Kreis. Arbeitet in enger Kooperation mit dem ↑ Forum Demokratische Linke 21. www.parlamentarische-linke.de
Parteibuch 1907 durch den Parteitag in Essen eingeführt. Dient als Mitgliedernachweis für Konferenzen. Aber es ist mehr und hat eine emotionale Bedeutung.
Parteischule 1906 von August Bebel und Clara Zetkin gegründet. 1986 Neugründung durch Willy Brandt und Peter Glotz. Die Parteischule organisiert heute u.a. die »Sozialdemokratische Kommunalakademie», die »Führungsakademie der sozialen Demokratie» und betreibt die politische Weiterbildung für die Hauptamtlichen der SPD.
POV Parteiordnungsverfahren. Kann bei Verstößen gegen Beschlüsse und Grundsätze der Partei eingeleitet werden.
Präsidium Der geschäftsführende Vorstand
Programmpartei ↑ Grundsatzprogramm
PV Parteivorstand. Wird alle 2 Jahre vom Bundesparteitag gewählt.
Qua Amt Wenn man durch eine Funktion automatisch (durch das Amt) Mitglied in einem anderen Gremium ist.
Quereinsteiger Einer, der erst spät zur Sozialdemokratie findet, aber doch schnell wichtige Positionen einnimmt - im Unterschied zu dem, der sich über die ↑ Ochsentour mühsam vom Ortsverein aus «hochgearbeitet» hat.
Quotenfrau Männlich gefärbte Stammtischformulierung für eine Frau, der unterstellt wird, weniger durch ihre Fähigkeiten als durch die Frauenquote in ein Gremium gewählt worden zu sein.
Quotenregelung Nach Statut und Wahlordnung der SPD müssen Frauen und Männer mindestens zu je 40 Prozent in Fraktionen und Mandaten vertreten sein.
Refo Abkürzung für «Reformsozialisten» und für Flügel der ↑ Jusos in den 70er und 80er Jahren, der durch Reformen den Kapitalismus überwinden wollte. In Gegnerschaft zu den ↓ Stamo.
Regine-Hildebrandt-Preis Vom SPD-Parteivorstand gestifteter Preis, um das Lebenswerk von Regine
Hildebrandt zu würdigen. Er soll an Personen und Gruppen vergeben werden, die sich in besonderem Maße für Ostdeutschland, die innere Einheit und gegen Rechtsextremismus einsetzen.
http://www.regine-hildebrandt.de/
Reiseservice der SPD Der Reiseservice bietet Gruppen und Individualreisen mit politisch-kulturellem Charakter an.
SPD-ReiseService GmbH
Wilhelmstr. 140; 10963 Berlin
Tel. 030-25594600; Fax: 030-25594699
www.spd-reiseservice.de/
Schatzmeister(in) Zuständig für die Finanzen und das Vermögen der SPD, z. Zt. Barbara Hendricks. Gewähltes Mitglied des Parteivorstandes und Präsidiums.
Schmidt-Schnauze Von den politischen Gegnern als Schimpfwort gedacht für Helmut
Schmidt, ist aber für ihn zum Markenzeichen geworden wie sein Beiname «Der Macher», womit die Tätigkeitsbereiche des erfolgreichen Politikers umrissen sind: reden und machen. Helmut Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg) war von 1974 bis 1982 der fünfte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Ferner war er 1967 bis 1969 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung, 1972 Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen, 1972 bis 1974 Bundesminister der Finanzen und leitete kurzzeitig das Auswärtige Amt (17. September 1982 bis 1. Oktober 1982). Seit 1983 ist Schmidt Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt
Schwusos Arbeitskreis Lesben & Schwule in der SPD www.schwusos.de/
SDS Sozialistischer Deutscher Studentenbund. Studentenorganisation der SPD bis 1960. Dann Unvereinbarkeitsbeschluss und Gründung des ↓ SHB (Sozialdemokratischer Hochschulbund).
Seeheimer Kreis Gruppe innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion, die sich dem Pragmatischen, dem Machbaren in der SPD-Politik verschrieben hat. Vor 30 Jahren aus den ↑ «Kanalarbeitern» hervorgegangen. www.seeheimer-kreis.de
Seliger-Gemeinde Gesinnungsgemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten (gegr. 1951). Benannt nach Josef Seliger.
SGK ↓ Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik
SHB Sozialdemokratischer (Sozialistischer) Hochschulbund (gegr. Mai 1960). Sozialdemokratische Studentenorganisation. Zunächst als Alternative zum ↓ SDS gegründet. Dann Entfremdung von der Partei und Verbot, sich sozialdemokratisch zu nennen. 1990 aufgelöst. http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratischer_Hochschulbund
SI ↓ Sozialistische Internationale
SJD Abkürzung für Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ↑ Falken.
SOPADE Bezeichnung für die SPD im Exil 1933-1945. http://de.wikipedia.org/wiki/Sopade, http://library.fes.de/sozialistische-mitteilungen/
Sozi Kurzwort für Sozialdemokrat. Manche Konservative glauben, es sei ein Schimpfwort.
Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) in der Bundesrepublik Deutschland e. V. Zusammenschluss der sozialdemokratischen Kommunalpolitiker.
Stresemannstraße 30, 10963 Berlin
Tel. 030-25993-960, Fax 030-25993-970
www.bundes-sgk.de
Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) Zusammenschluss von 26 sozialdemokratischen Parteien aus der EU und etwas darüber hinaus. www.spd-europa.de/, www.pes.org/
Sozialfaschismustheorie Kommunistisch-stalinistische Theorie (1928-1935), nach der für die Kommunisten die Sozialdemokratie der Hauptfeind war, da die SPD «Steigbügelhalter des Faschismus» sei. 1935 abgelöst durch die Volksfront-Taktik (‚alle fortschrittlichen Organisationen müssen gemeinsam handeln, aber wir - die Kommunisten - haben das Sagen').
Sozialistengesetz Tätigkeitsverbot für die SPD zwischen 1878 und 1890 während der Kanzlerschaft von Bismarck («Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie»). http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistengesetz
Sozialistische Internationale (SI) Internationaler Zusammenschluss der sozialdemokratischen Parteien mit Sitz in London. Emblem: ↑ Faust mit Rose. www.socialistinternational.org
Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ↑ Falken
SPD-Shop Der Vertriebsservice der SPD. Hier kann man Plakate, Flyer und Organisationsmaterialien bestellen. www.spd-shop.de
SPE ↑ Sozialdemokratische Partei Europas
SPW Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft Politisches Magazin aus dem Umfeld der sozialdemokratischen Linken (↑ Forum Demokratische Linke 21). www.spw.de
Stallgeruch Hat einer, der schon seit vielen Jahren in der Sozialdemokratie aktiv ist.
Stamo Kurzform für Stamokap, Staatsmonopolitischer Kapitalismus (aus den 70er Jahren). Vorstellung, dass der Staat lediglich oder vor allem die Interessen des Großkapitals (Monopole) in Politik umsetzt. In den 70er Jahren in abgeschwächter Form auch bei Teilen der ↑ Jusos wirksam.
Toskana-Fraktion Bezeichnung für die Tendenz bei Parteifunktionären (seit den 80er Jahren), neben dem Abrackern im politischen Alltag dem Leben auch etwas zum Genießen abzugewinnen (u.a. durch Reisen in die Toskana). Im Gegensatz zur traditionellen spartanischen, lustarmen Lebensweise im Dauereinsatz für die Partei.
TOP Tagesordnungspunkt
UBA Unterbezirksausschuss
UBV Unterbezirksvorstand
Urwahl Befragung aller Parteimitglieder zu Personen (Urwahl) oder politischen Themen (Mitgliederentscheid); seit 1993 möglich.
Vaterlandslose Gesellen Da Sozialdemokraten internationalistisch dachten, wurden sie im Wilhelminischen Reich mit solchen Ausdrücken beschimpft und in Fragen der Außenpolitik für unzuverlässig gehalten. http://de.wikipedia.org/wiki/Vaterlandslose_Gesellen
Vorfeldorganisation Organisationen und Vereine, die sozialdemokratisch orientiert, aber nicht Teil der SPD sind. Zusammen fühlen sie sich als «sozialdemokratische (Organisations-) Familie». (z.B. ↑ SJD Die Falken, Arbeiterwohlfahrt ↑ AWO)
Vorwärts Mitgliederzeitung der SPD (gegründet 1876) www.vorwaerts.de
Wandzeitung Regelmäßig erscheinende «Plakatzeitung» zu bestimmten Themen für die Schaukästen der SPD-Ortsvereine
Wählerinitiative «Aktion für mehr Demokratie» (AMD) Nach einem Aufruf von Klaus
Staeck und Johano
Strasser an Künstler, Intellektuelle und Gewerkschafter, Ende 1997 gegründet.
c/o Klaus Staeck / Johano Strasser
Ingrimstr. 3, 69117 Heidelberg
Tel. 0 62 21-2 47 53, Fax 0 62 21-60 02 30
www.aktion-mehr-demokratie.de
Wann wir schreiten Seit' an Seit' Lied aus der sozialdemokratischen Arbeiterjugendbewegung (dort seit 1920 häufig gesungen). Später auch in der SPD, z. B. zum Abschluss von Parteitagen.
Was denn sonst? Knappe Antwort auf die Frage: «Du bist Sozialdemokrat(in)?»
Websozis Auf Eigeninitiative gegründeter Zusammenschluss sozialdemokratischer Webmaster aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. www.websozis.de
Wilhelm-Dröscher-Preis Vergeben für vorbildliche und wegweisende Aktivitäten von Ortsvereinen (Lebendiger Ortsverein). Auf den Parteitagen präsentiert und prämiert. Benannt nach dem Landtags- und Europaabgeordneten sowie Schatzmeister der SPD, Wilhelm
Dröscher (1920-1977), der als «der gute Mensch von Kirn» bezeichnet wurde. Er starb 1977 während des Parteitages in Hamburg. http://spdnet.sozi.info/websozis/droescher
http://www.wilhelm-droescher.de/
Willy-Brandt-Haus Sitz des SPD-Parteivorstandes in Berlin. Dort finden auch regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.030-25993-700, Fax. 030-25993-720
www.willy-brandt-haus.de
www.spd.de Internetportal der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands www.spd.de.