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| Hört, hört! |
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Leere Haushaltskassen? Die lesenswerten Vorschläge der Gewerkschaft Ver.di für einen Rettungsschirm für Städte und Gemeinden
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SGK (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) für den Kreis Olpe

Bundes-SGK (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik)
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Sonntag, 25.09.2011 |
| Personalien |
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Petra Crone ist die Vertreterin der SPD für den heimischen Bundestags-Wahlkreis «Olpe / Märkischer Kreis I». Dieser Wahlkreis 150 besteht aus den sechs südlichen Orten des Märkischen Kreises und den sieben Städten und Gemeinden des Kreises Olpe. Petra Crone ist seit dem 27.9.2009 für die SPD Abgeordnete des Deutschen Bundestages. |
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(Olpe, 14. Dezember 2011) Seit einiger Zeit sorgt die Schulentwicklungsplanung in der Stadt Olpe für Gesprächs- und Zündstoff. SPD und Grüne bringen einen gemeinsamen Antrag zur Abstimmung. Dieser wird im folgenden im Wortlaut dokumentiert.
→ Antrag → Begründung des Antrages → Begründung für einzelne Schulformen
Der Bürgermeister wird beauftragt, folgende Maßnahmen schulentwicklungsplanerisch unter Hinzuziehung der Projektgruppe „Bildung und Region“ zu analysieren und bis zum 2. Sitzungsblock des Jahres 2012 den politischen Gremien zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen:
Gymnasium:
Das Städtische Gymnasium wird in seiner Größe auf eine Vierzügigkeit begrenzt. Zur Gewährleistung eines eventuellen Ausbaus des Ganztagsbetriebes in späteren Jahren wird Schulraum an der benachbarten Pestalozzischule vorgehalten.
Förderschule:
Die Förderschule Lernen, Pestalozzischule, bleibt zunächst erhalten und verbleibt am Standort.
Bei zu erwartenden zurückgehenden Schülerzahlen wird ein Teil der Raumkapazitäten dem Gymnasium vorbehalten.
Mittelfristig soll sich die Schule zu einem sonderpädagogischen Förderzentrum entwickeln, über das die zunehmend integrative Beschulung im Stadtgebiet koordiniert wird. Darüber hinaus soll die Einrichtung zukünftig als eine Art Geschäftsstelle und Beratungsstelle für alle Belange der sonderpädagogischen Förderung (hierzu gehört zum Beispiel auch das Vorhalten entsprechender Testmaterialien für die jeweiligen Förderschwerpunkte), der Beratung von Eltern, der Fortbildung von Fachkräften und der Durchführung therapeutischer Maßnahmen dienen.
Sekundarstufe I:
Die Beschlussfassung zur Errichtung einer Sekundarschule Olpe – Drolshagen mit einer vertikalen Teilstandortlösung in Drolshagen zum 1.8.2013 soll angebahnt werden und vor Beginn der Sommerpause erfolgen.
Hierzu soll ein unter pädagogischen und verwaltungsfachlichen Gesichtspunkten und im Hinblick auf den herzustellenden Regionalkonsens tragfähiges Konzept unter Beteiligung der Realschule Olpe, der Hauptschulen Olpe und Drolshagen und der Schulverwaltungen der beiden Kommunen erstellt werden.
Die Konzepterstellung soll in einem extern moderierten Prozess erfolgen.
Die Realschule Olpe und die Hauptschule Olpe sollen ab dem 1.8.2013 auslaufen. Die Sekundarschule wird im Schulzentrum Hakemicke unter Inanspruchnahme der Räume der jetzigen Grundschule Hakemicke angesiedelt. Das Konzept soll auch Aussagen über diesen Prozess machen.
Grundschulen:
Die Katholische Bekenntnisschule Hoher Stein wird zum 1.8.2013 aufgelöst.
Die Gemeinschaftsgrundschule Hakemicke zieht in das Gebäude der Grundschule Hoher Stein.
Die Düringerschule als Hauptstandort und die Grundschule Dahl als Teilstandort bilden einen Verbund.
Die Zügigkeiten werden folgendermaßen festgelegt:
Gemeinschaftsgrundschule: 3
Gallenberg: 2
Rhode: 2
Verbundschule Düringer/Dahl: 2 bis 3
Die so festgelegten Zügigkeiten sichern die Schulgröße im Planungszeitraum mit einer Mindestzügigkeit von 2 Zügen (auch im Sinne der schulgesetzlichen Vorgaben) ab.
Volker Reichel Fritz Ewald Klocke
für die SPD-Fraktion für die Fraktion von B90/Die Grünen
Olpe, den 14.12.2011
Bei Betrachtung des Schulentwicklungsplanentwurfes, der demografischen Entwicklung und der aktuellen Entwicklungen auf dem Hintergrund landespolitischer Grundsatzentscheidungen und nicht zuletzt aufgrund des auch in unserer Stadt deutlich artikulierten Elternwillens sind kurz- und mittelfristige schulentwicklungsplanerische Maßnahmen unausweichlich.
Hinzu kommt: die gesamte Region ist in Bewegung.
Schulentwicklung lässt sich aus Sicht der Fraktion von SPD und B90/Die Grünen nur ganzheitlich angehen und betrachten, da alle schulentwicklerischen Maßnahmen im Gesamtzusammenhang zu sehen sind.
Konkret: wer sich in der Stadt Olpe zur Frage einer Sekundarschule positioniert, redet nicht nur über die Zukunft von Haupt- und Realschule, er muss sich auch zur Frage der Zukunft der Grundschulen, der Förderschule und des Gymnasiums positionieren. Wer dies nicht tut, nimmt Verunsicherung, fehlende Verlässlichkeit und Abwanderung in Kauf. Jetzt zu sagen: erst machen wir mal eine Sekundarschule und dann sehen wir weiter, ist nicht fair. Denn es ist jedem klar, dass die Anschlussentscheidungen schon mitgedacht sind.
Nur die Errichtung einer Sekundarschule ohne die Auswirkungen auf die übrige Schullandschaft zu denken, wäre grob fahrlässig!
Die Auswirkungen der Errichtung einer Sekundarschule nur heimlich zu denken, ist feige!
Eltern, Lehrer und Schüler haben ein Recht auf klare und verlässliche Verhältnisse. Unsere Aufgabe und unsere Absicht ist es, diese Klarheit zu schaffen.
Wir, SPD und B90/Die Grünen, wollen diese Klarheit und Verlässlichkeit in einem eng gestalteten Zeitfenster herstellen. Dabei machen wir im Ausschuss und Rat einen ersten Aufschlag in Form einer politischen Willenserklärung zur Gestaltung unserer Schullandschaft.
Wir fassen diese Willenserklärung in einen konkreten Prüfauftrag – wir betonen: ein Prüfauftrag, nicht mehr - , der gleichzeitig eine bildungspolitische Diskussionsgrundlage darstellt, die mit allen, die am Prozess beteiligt, und vor allem mit allen, die davon betroffenen sind, zu beraten und zu erörtern ist.
Der Gutachter hat uns hierzu eine sehr gute Grundlage geliefert, die eine klare Sprache spricht.
Durch unseren Antrag werden nicht Ergebnisse vorweggenommen, hier wird über eine denkbare Gesamtkonzeption diskutiert.
Gymnasium
Über das Gymnasium wird ein leistungsfähiger G-8-Bildungsgang in städtischer Trägerschaft vorgehalten. Die Begrenzung auf eine Vierzügigkeit sichert einerseits eine gymnasiale Oberstufe mit angemessener Vielfalt im Kursangebot, andererseits reichen die vorgehaltenen Raumkapazitäten langfristig aus. Eventuelle Erweiterungsbedarfe durch ein erweitertes Angebot z.B. im Ganztagsbereich können über das benachbarte Überangebot an Raumkapazitäten in der Pestalozzischule aufgefangen werden. Die so festgelegte Schulgröße erfordert somit langfristig keine Neubaumaßnahmen.
Förderschule
Sonderpädagogische Förderung wird im Zuge der Umsetzung der UN-Konvention zunehmend im Rahmen der Beschulung an Regelschulen erfolgen.
Die Förderschule Lernen wird im Zuge dieser Entwicklung zunehmend im Regelschulsystem aufgehen. Die gleiche Entwicklung lässt sich vor allem für die Förderbereiche Sprache und sozial-emotionale Entwicklung erwarten. Die sehr anspruchsvolle sonderpädagogische Förderung an Regelschulen bedarf qualitätsfördernder und qualitätssichernder Rahmenbedingungen im Hinblick auf die fachliche Anbindung der Lehrkräfte, die Beratungsmöglichkeiten für Eltern und die zumindest befristete Möglichkeit der therapeutisch orientierten Beschulung von Kindern im Schonraum außerhalb des Regelschulbetriebs.
Hierzu muss in angemessener Form Schul- und Arbeitsraum vorgehalten werden. Die im Hinblick auf die Schülerzahlen stark rückläufigen Tendenzen an der Förderschule Lernen legen die Umwidmung des frei werdenden Schulraumes für die o.g. Zwecke nahe.
Hier bietet sich der Stadt Olpe die vielleicht einmalige Möglichkeit, der zukünftigen integrativen und inklusiven Beschulung angemessene Rahmenbedingungen zu geben und ein unterstützendes und anerkennendes Zeichen zu setzen.
Sekundarschule – Realschule – Hauptschule
Die Errichtung einer Sekundarschule mit dem Hauptstandort im Schulzentrum Hakemicke und dem Teilstandort in der Stadt Drolshagen sichert nachhaltig und langfristig ein adäquates Schulangebot mit den Bildungsgängen Hauptschule und Realschule. Darüber hinaus wird über die zu gewährleistenden gymnasialen Standards die Möglichkeit eines G-9-Bildungsganges eröffnet. Die optionale Kooperation mit einer oder mehreren gymnasialen Oberstufen sichert die Chancenvielfalt im Bildungsangebot der Stadt Olpe.
Die zu erstellende Konzeption kann die Stärken der bestehenden Real- und Hauptschulen in das neue Bildungsangebot einbinden und somit nachhaltig absichern.
Die Konzeption der Sekundarschule kann und muss die integrative respektive inklusive Beschulung im Sekundarbereich bedenken und absichern.
Nach unseren Vorstellungen sollte die Sekundarschule im Schulzentrum Hakemicke angesiedelt sein. Sie benötigt den Schulraum aller dort vorhandenen Gebäude – auch den der Grundschule Hakemicke.
Grundschulen
Die Stadt Olpe hat zukünftig Kinder für 9 bis maximal 10 Grundschulklassen. Unser schulgesetzlicher Handlungs- und Gestaltungsauftrag konkretisiert sich in der Festlegung von Zügigkeiten unserer Grundschulen. Über die Festlegung der Zahl der Eingangsklassen legen wir die jeweilige Schulgröße fest.
Aus dem Schulentwicklungsplanentwurf ist ersichtlich, dass die jetzt vorhandene Grundschullandschaft zu viele Standorte aufweist. Die Schließung eines Standortes wird auch von uns als unausweichlich angesehen, um angemessene Schulgrößen zu gewährleisten.
Im Zusammenhang mit der Sekundarschule wurde dargestellt, dass aus unserer Sicht der Schulraum der jetzigen Grundschule Hakemicke für die Sekundarschule benötigt wird.
Zu beantworten ist also die grundsätzliche Frage, ob die Grundschule Hakemicke an einen anderen Ort umzieht oder aufgelöst wird.
Die SPD-Fraktion und die Fraktion von B90/Die Grünen sprechen sich für folgende Lösung aus:
Auflösung der Grundschule Hoher Stein und Verlagerung der Grundschule Hakemicke in das Gebäude Hoher Stein.
Wir halten in der Stadt Olpe derzeit vier katholische Bekenntnisgrundschulen und zwei Gemeinschaftsgrundschulen vor.
Wir benötigen mindestens eine Gemeinschaftsgrundschule in der Kernstadt.
Die Kapazität der Grundschule Dahl als einzügige Grundschule reicht für die Grundschüler der Stadt Olpe, die eine Gemeinschaftsgrundschule besuchen, nicht aus.
Die Nachfrage der Grundschule Hakemicke (Anmeldungen) liegt an den Kapazitätsgrenzen nach oben gesehen. Für ein differenziertes pädagogisches Angebot (Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund, Ausweitung der integrativen / inklusiven Beschulung) reichen die jetzigen 8 Klassenräume nicht aus. Die Schule braucht mehr Schulraum. Dieser Schulraum wird in ausreichendem Maß an der Hohensteinschule vorgehalten.
Die Auflösung einer innerstädtischen Bekenntnisgrundschule führt mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, dass die Schülerschaft, deren Eltern ausdrücklich eine Unterweisung an einer katholischen Grundschule wünschen, sich auf die im Stadtgebiet vorgehaltenen Bekenntnisgrundschulen verteilen. Dieser Effekt ist mehr als begrüßenswert, da alle Bekenntnisgrundschulen noch deutliche Kapazitäten frei haben.
Die Verbundlösung Düringer Schule und Dahl sichert den Schulstandort Dahl für den Planungszeitraum. Dahl hat deutlich zu wenig Schüler für eine Eigenständigkeit, für einen Teilstandort reicht die prognostizierte Schülerzahl. Durch diese Lösung wird eine Schließung verhindert.
Die von uns vorgeschlagene Zügigkeitsregelung folgt den schulgesetzlichen Vorgaben, sie sichert mindestens zweizügige Systeme.
Die Gemeinschaftsgrundschule verfügt im Zuge der Dreizügigkeit für das von ihr vorzuhaltende differenzierte und umfassende Förderangebot aufgrund der höheren Schülerzahl über die erforderlichen personellen Ressourcen an Lehrkräften.
Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Gesamtkonzept den Grundstein für eine langfristig stabile und leistungsfähige Schullandschaft in der Stadt Olpe anbieten.
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(Olpe, 12. Dezember 2011) Die Spitzen der Attendorner und Olper Jusos trafen sich, um eine gemeinsame Strategie zu entwickeln und die Weichen für eine künftige Zusammenarbeit zu stellen.
Attendorn/Olpe Zu einem Treffen mit richtungsweisendem Charakter kam es kürzlich im Attendorner SPD-Haus. Die Spitzen der Attendorner und Olper Jusos trafen sich, um eine gemeinsame Strategie zu entwickeln und die Weichen für eine künftige Zusammenarbeit zu stellen.

Zahlreiche Themen wurden diskutiert: Zum Beispiel das aktuelle Bundesgeschehen im Bereich der «rechten Gewalt»,die von allen Beteiligten scharf verurteilt wurde und Anlass bot, über die Art und Weise der Berichterstattung und über die Abgrenzung und Vergleichbarkeit zu linken Extremisten nachzudenken.
Darüber hinaus standen aber auch lokale Themen im Fokus: Zum Einen die Einrichtung eines Bestattungswaldes in Olpe (siehe hierzu auch Artikel über «explodierende Friedhofsgebühren» der WR), der von den «Olper Jusos befürwortet und u.a. durch Info-Stände nachdrücklich unterstützt wurde», so der Olper Juso-Vorsitzende Felix Schneider. Letztlich «habe das Engagement der Olper SPD dazu geführt, die Einrichtung eines Bestattungswaldes zu beschließen», so Schneider weiter.
Zum Anderen wurde auch über den bereits seit Jahren in Attendorn geplanten Mountainbike-Park diskutiert, der zum bislang letzten Mal in der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales und Sport am 22.11.2011 im Gespräch gewesen ist und nach wie vor kein positives Ergebnis hervorgebracht hat, obwohl der damalige Bürgermeisterkandidat «Wolfgang Hilleke stets seine Unterstützung zugesagt hatte», so Alev Yildizli, Vorsitzende der Attendorner Jusos.
Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass die Jusos die örtlichen Jugendparlamente stärker in die Ideenfindungsprozesse integrieren müsse und die Entscheidungsprozesse nachdrücklich unterstützen solle.
Darüber hinaus solle im neuen Jahr eine Initiative zur Einrichtung eines Juso-Kreisverbandes forciert werden, um auf Kreisebene an Einfluss zur stärkeren Vertretung «junger» Positionen zu gewinnen.
Deutlich wurde an diesem Abend die Wichtigkeit, «dass sich junge Menschen überhaupt engagieren», so die stellvertretende Vorsitzende der Olper Jusos, Christin-Marie Stamm. Und so wurde über mögliche Wege der Ansprache junger Menschen ebenso gesprochen wie über eine geplante gemeinsame Initiative der Attendorner und Olper Jusos im Jahre 2012: Ein Themenabend zum Thema Integration, der allerdings nicht mit ´vermeintlich trockenen Worten´, sondern in Form einer Theateraufführung stattfinden solle. Nähere Informationen dazu werden bald über den Facebook-Account der Jusos bekannt gegeben.
Am Ende eines spannenden Abends blieb die Erkenntnis, solche Diskussionsrunden auf jeden Fall zu wiederholen, «um die geplanten Aktivitäten auszubauen und die vorhandenen Synergien zu nutzen», so Gregor Stuhldreier, stellvertretender Vorsitzender der Attendorner Jusos.
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(Olpe, 25. September 2011) Am 25. September war es wieder soweit: Der SPD-Ortsverein Olpe veranstaltete zusammen mit AWO, Jusos und Falken sein jährliches Sommerfest.
Olpe Ein voller Erfolg war jetzt das Familiensommerfest des SPD-Ortsvereins Olpe. Bei herrlichstem Sommerwetter im Frühherbst gab es auf dem Gelände des Tennisclubs Lütringhausen Attraktionen für Jung und Alt. Die Feier wurde gemeinsam mit der AWO Olpe, den Olper Jusos und den Falken veranstaltet.

Neben verschiedenen Spielgeräten für die Kleinen kamen auch die Erwachsenen in punkto Geselligkeit voll auf ihre Kosten. So bot die Tanzgruppe des griechischen Folklorevereins «Panagia Soumela Drolshagen-Olpe e. V.» (Bild oben) eine gelungene Show der besonderen Art. Sehr stimmungsvoll vermittelten sie den zahlreichen Besuchern des Sommerfestes die griechische Kultur mit ihren Tänzen und Traditionen.
Die meisten der Tänze sowie die Trachten des von Tanzlehrerin Chariklia Tsapanidou geleiteten Vereins stammen aus dem Gebiet des pontischen Gebirges, «Pontos». Zur Zeit besteht die Tanzgruppe aus 18 Tänzerinnen und Tänzern im Alter von 5 bis 24 Jahren. Der 1990 gegründete Verein ist weit über Olpes Grenzen hinaus bekannt und präsentierte sein Können bereits auf zahlreichen deutschen und internationalen Veranstaltungen sowie vielen Geburtstagen von «Griechenland-Fans».
Die griechische Kultur hat in Olpe eine lange Tradition. Bis 2002 wurde das traditionelle «Griechenfest» über lange Jahre in Olpe ausgerichtet und lockte jedes Jahr mehr als 10000 Menschen auf den Ümmerich. Noch heute schwärmen viele der fast 600 griechischen Mitbürger, ebenso aber die Olper Bevölkerung von diesem Fest der Völkerverständigung. Dass dieses im Jahre 2003 nach Lüdenscheid verlegt wurde, wird seitdem von allen Seiten immer wieder bedauert. Getan allerdings, um diesen Zustand zu ändern, wurde recht wenig. Zu wenig, wie die SPD in der Kreisstadt findet. So haben sich die Olper Genossen nun auf die Fahnen geschrieben, alle Kontakte zu nutzen und zu intensivieren, um das Griechenfest wieder «nach Olpe zu holen», so der Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Wigger.
Zur Eröffnung des Sommerfestes, zu dem auch MdB Petra Crone (Bild links im Gespräch mit Wolfgang Wigger) und der SPD-Kreisvorsitzende Bernd Banschkus erschienen, betonte Wigger, wie wichtig gerade auch das gesellige Zusammensein sowohl für den Zusammenhalt von SPD, AWO, Jusos und Falken als auch für die Attraktivität bei Freunden und Außenstehenden sei. Sein Dank galt besonders dem Organisationsteam, das «eine wirklich runde Sache» auf die Beine gestellt habe.
Linktip: Homepage des → «Panagia Soumela» Drolshagen-Olpe e. V.
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(Olpe, 14. September 2011) Am 25. September ist es wieder soweit: Der SPD-Ortsverein Olpe veranstaltet sein jährliches Sommerfest.
Olpe Am Sonntag, 25. September ist es wieder soweit: Der SPD-Ortsverein Olpe feiert zusammen mit dem Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und den Falken das diesjährige Sommefest. Gefeiert wird ab 11:00 Uhr im Tennisheim Lütringhausen.
Neben Leckereien vom Grill wird es Kaffee und Kuchen geben und ein buntes Unterhaltungsprogramm für klein und groß geboten. Neben den Mitgliedern sind auch Freunde, Bekannte und verwandte ganz herzlich eingeladen, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Wigger.
Wigger bittet um eine verbindliche Anmeldung bis zum 18. September:
Telefonisch unter 0 27 61 - 60 18 05 oder
per Mail an: ov-vorsitzender@spd-olpe.de
Linktip: So war´s beim → Sommerfest im letzten Jahr
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(Olpe, 23. Juli 2011) Die heimische Bundestagsabgeordnete Petra Crone eröffnete ihr neues Wahlkreisbüro in Olpe in der Frankfurter Straße 9

Olpe «Willkommen in der Kreisstadt», sagte Landrat Frank Beckehoff zu Petra Crone. Am 22. Juli eröffnete die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete ihr neues Wahlkreisbüro in Olpe in der Frankfurter Straße 9, direkt angrenzend an die Geschäftsstelle des Kreisverbandes.
Zur Eröffnungsfeier der neuen Räumlichkeiten war neben Beckehoff (rechtes Bild), der 1. stellvertretende Wendener Bürgermeister, Gerd Müller, sowie Vertreter von Ortsvereinen und Fraktionen aus dem ganzen Kreis erschienen. Auch der Kreisvorsitzende der Olper SGK, Peter Susel, ließ es sich nicht nehmen, Crone persönlich zu begrüßen (linkes Bild). «Endlich bin ich in der Kreisstadt angekommen. Das war immer mein Ziel, aber bisher hatte es noch nicht mit den Räumlichkeiten geklappt», meinte Petra Crone.
Geöffnet ist das Büro montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr (Telefon 0 27 61 / 9 42 32 25). «Jeder ist willkommen», betonte Petra Crone, die am kommenden Montag, 25. Juli, von 11.30 bis 13 Uhr ihre erste Sprechstunde im neuen Olper Büro hat.
Linktip: Hier geht´s zur Homepage von → Petra Crone (MdB)
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(Olpe, 12. Juli 2011) Nach mehr als 25 Jahren gibt es wieder eine aktive Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Juso-AG) im Olper SPD-Ortsverein.
Olpe Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Olpe, Wolfgang Wigger, sprach in seinem Grußwort von einem «fast schon historischen Moment». Nach mehr als 25 Jahren gibt es wieder eine aktive Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Juso-AG) bei der Olper SPD.
Während der Gründungsversammlung am 8. Juli wurde der 18-jährige Schüler Felix Schneider zum ersten Juso-Vorsitzenden in der Kreisstadt gewählt. Den Vorstand komplettieren Christin-Marie Stamm (19, Schülerin) als stellvertretende Vorsitzende, als Schriftführer Johannes Clemens, Student des Wirtschaftsingenieurwesens (23) sowie als Beisitzer Recep Fatih Özge (21), Auszubildender zum Bankkaufmann.

Die Jusos sind als Jugendorganisation der SPD eine der größten und traditionsreichsten politischen Jugendorganisationen Europas. Nach ihrem Selbstverständnis setzen sie sich für die konkreten Interessen junger Menschen ein und sind überzeugt, dass ein anderes Leben, Arbeiten und Wirtschaften möglich ist. Ihre Grundwerte sind die der Mutterpartei SPD, Solidarität, Freiheit und Gerechtigkeit.
Zu den ersten Gratulanten zählte auch das sozialdemokratische Olper Urgestein Peter Kühn, vor mehr als 30 Jahren selber Jusovorsitzender und nun Ehrenvorsitzender der SPD Olpe. Kühn erinnert sich: Willy Brandts Diktum «mehr Demokratie wagen» machte damals auch vor der eigenen Partei keinen Halt. Auch nicht in Olpe. Vor etwa 25 Jahren mischten junge Genossinnen und Genossen der letzten aktiven Juso-Generation den Olper SPD-Ortsverein mächtig auf. Das zeige: «Nur wer sich einmischt, kann auch etwas verändern.» Dies sei, genau wie die Aufforderung, mehr Demokratie zu wagen, heute so aktuell wie damals. So sind sich die neuen Olper Jusos mit Kühn und Wigger einig, dass die Jusos kein bloßes Anhängsel des Ortsvereins, sondern in ihrer politischen Willens- und Meinungsbildung eine autarke und aktiv gestaltende Kraft seien. Quer zu denken und bei aller Solidarität auch kritisch mit der eigenen Mutterpartei SPD zu sein, sei unabdingbar.
Möglich wird die Gründung der Juso-AG durch die «erfreuliche Mitgliederentwicklung in den letzten drei Jahren», so Wigger. 18 Prozent der fast 100 SPD-Mitglieder in Olpe seien im Juso-Alter zwischen 14 und 35 Jahren. Schneider betont, dass die Jusos aber auch für junge Menschen ohne SPD-Parteibuch offen seien. «Wir möchten junge Menschen für politische Themen interessieren und für die Idee der sozialen Gerechtigkeit gewinnen.» Und Schneider freut sich mit seinen jungen Mitstreitern darauf, als Jusos Altersgenossen anzusprechen und mit ihnen zu diskutieren: «Diskussion ist das Schönste, was uns Demokratie beschert hat», so sein Credo.
OV-Chef Wigger sieht in der Gründung der Jusos nicht nur einen wichtigen Beitrag zur «Zukunftssicherung der SPD in Olpe», sondern auch als Beitrag zur Stärkung der Demokratie. «Junge Menschen wollen wieder aktiv Zeichen setzen. Dieses Engagement ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich», freut sich Wigger auf die Zusammenarbeit.
Interesse? Wer an der Mitarbeit bei den Olper Jusos interessiert ist, geht bitte auf die → Kontakt-Seite des Ortsvereins Olpe (Ansprechpartner: Juso-Vorsitzender Felix Schneider und/oder SPD-Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Wigger)
Linktip: Hier geht´s zur Homepage der → Junsozialisten (Jusos)
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(Olpe, 04. Juli 2011) Nach langen Jahren gründet sich im SPD Ortsverein wieder eine Juso-AG.
Olpe Am Freitag, 08. Juli, findet um 18:30 Uhr im Hotel Hetzel, Agathastraße, die Gündungsversammlung der Juso AG des SPD-Ortsvereins Olpe statt.Eingeladen sind alle Mitglieder des Ortsvereins. Wahl- und wählberechtigt sind allerdings nur die Mitglieder bis zum 35. Lebensjahr. In seiner Einladung an alle Mitglieder macht der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Wigger die Tragweite deutlich: «Es ist schon fast historisch, dass sich nach 25 Jahren wieder junge SPD-Mitglieder entschieden haben, eine Juso-Gruppe zu gründen. Wir sollten die Gründung mit unserer Teilnahme unterstützen und ihnen zeigen, wie wichtig sie für unsere Zukunft sind.»
Linktip: Hier geht´s zur Homepage der → Junsozialisten (Jusos)
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(Berlin/Olpe, 15. April 2011) Auf Einladung unserer Bundestagsabgeordneten Petra Crone nahm die junge Olper Genossin Christin-Marie Stamm am «Girls' Day» teil und besuchte am 14. April die SPD-Bundestagsfraktion in Berlin.
Berlin/Olpe Christin-Marie Stamm, 20-jährige Schülerin des Städtischen Gymnasiums Olpe, hat auf Einladung von Petra Crone am Girls' Day der SPD-Bundesfraktion teilgenommen. Anlass für die Einladung war der nun schon zum elften Mal bundesweit stattfindende Girls‘ Day.
«Auch in der Politik und in der Politikberatung brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion zum siebten Mal am Girls‘ Day», erklärt die Bundestagsabgeordnete Petra Crone.

Die Olper Schülerin Christin-Marie Stamm mit Petra Crone und Frank-Walter Steinmeier.
FORTSETZUNG auf → Politik > Aktuell
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(Olpe, 25. März 2011) Selten bergen Jahreshauptversammlungen wirklich Neues. Diesmal war es soweit: Im SPD-Ortsverein Olpe gründet sich bald wieder eine Juso-AG.
Olpe Mit einer Überraschung wartete der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Olpe, Wolfgang Wigger, jetzt in der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Kolpinghaus auf. Nach mehr als 25 Jahren wird es noch im Frühjahr wieder eine aktive Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Juso-AG) im Olper Ortsverein geben. In der kurzweiligen Veranstaltung gab Wigger neben einer Einschätzung der aktuellen politischen Situation einen Rückblick in das letzte Jahr und einen Ausblick auf 2011. Gast der Versammlung war der Chef des SPD-Kreisverbandes Olpe, Bernd Banschkus.
FORTSETZUNG auf → Politik > Aktuell