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Die SPD in Olpe.Besenstiele sind «out», kluge Köpfe und gute Ideen sind «in»: Auch dem «schwarzen» Olpe tun Sozis gut! |
| Hört, hört! |
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«Transparenz und Öffentlichkeit sind untrennbar mit einer gelebten Demokratie verbunden. Davon wird die SPD auch in der Zukunft nicht ablassen und immer wieder den "Finger in die Wunde legen".» |

Für einen Bestattungswald in Olpe

Sommerfest der SPD Olpe am 5. September auf der Ranch im Regenbogenland Olpe (am Kreuzberg)

Leere Haushaltskassen? Die lesenswerten Vorschläge der Gewerkschaft Ver.di für einen Rettungsschirm für Städte und Gemeinden
→ Oberhausener Signal
→ Gerecht geht anders

Das überparteiliche Bündnis für ein Sanktionsmoratorium fordert auf seiner Homepage, die Hartz IV-Sanktionen auszusetzen.

Bundes-SGK (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik)
| Termine SPD Olpe |
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Termine auf der Ebene des Ortsvereins finden Sie hier: Termine der Fraktion finden Sie hier: Termine rund um den Kreistag finden hier: |
| Personalien |
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Petra Crone ist die Vertreterin der SPD für den heimischen Bundestags-Wahlkreis «Olpe / Märkischer Kreis I». Dieser Wahlkreis 150 besteht aus den sechs südlichen Orten des Märkischen Kreises und den sieben Städten und Gemeinden des Kreises Olpe. Petra Crone ist seit dem 27.9.2009 für die SPD Abgeordnete des Deutschen Bundestages. |
(Olpe, 29. Juli 2010) Das Thema «Bestattungswald» wird in Olpe derzeit heiß diskutiert, nachdem der Rat der Stadt Olpe diese Alternative zur herkömmlichen Erdbestattung in einer Sitzung Ende Juni abgelehnt hatte. Die SPD sieht in dieser Ablehnung eine Missachtung von Bürgerinteressen.
Olpe Was sich Peter Kühn in seinem Leserbrief vom 9. Juli an die örtliche Presse und hier im → «Olper Durchblick» erhoffte, wird nun Realität. In einer Bürgerversammlung am 26. Juli im Olper Kolpinghaus wurde ein Gremium gebildet, das sich zügig der Vorbereitung und Realisierung eines Bürgerbegehrens für einem Bestattungswald in Olpe annimmt. Etwa 2.000 Unterschriften Olper Bürgerinnen und Bürger werden nötig sein, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Da ein Bürgerbegehren gemäß den rechtlichen Grundlagen drei Monate nach einem Ratsbeschluss vorliegen muss (→ Ministerium für Inneres und Komunales NRW), verbleiben lediglich zwei Monate bis zur Umsetzung (der Beschluss der Rates wurde Ende Juni gefasst, der «Olper Durchblick» berichtete bereits mehrfach über dieses Thema.).
(Olpe, 24. Juli 2010) Bei der Wahl zum nordrhein-westfälischen Landtag am 9. Mai 2010 hatte der heimische Vertreter Reinhard Jung den Sprung in den neuen Landtag leider verfehlt. Nun wird die heimische SPD durch Gordan Dudas, Wahlkreis Märkischer Kreis III, betreut.
Olpe Wie der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Olpe jetzt bekannt gab, haben sich die UB/KV-Vorsitzenden und Geschäftsführer darauf verständigt, dass der Kreisverband Olpe und die einzelnen Ortsvereine von Gordan Dudas (Foto links) aus Lüdenscheid (Märkischer Kreis III) als Mitglied des Landtags (MdL) betreut werden. Dies mache besonders im Hinblick auf Petra Crones Wahlkreis Sinn. Mitglied des Bundestags (MdB) Petra Crone ist Vetreterin der SPD für den heimischen Bundestagswahlkreis Olpe/Märkischer Kreis.
Die Entscheidung war notwendig geworden, da Reinhard Jung, der bisherige Abgeordnete für die SPD des Wahlkreises Olpe den Sprung in den Landtag trotz gutem Erststimmenzuwachs bei der Wahl am 9. Mai 2010 verfehlte.
Der 1971 geborene Gordan Dudas ist Ausbildungleiter/Betriebsratsvorsitzender, seit 1990 Mitglied der SPD und Mitglied der Gewerkschaft ver.di.
(Olpe, 13. Juli 2010) Ob es um die Hilfe bei Katastrophen und Unglückfällen oder die soziale Arbeit vor Ort gehe, auf die Helferinnen und Helfer des DRK ist Verlass. DRK-Chef Tillmann referierte vor dem SPD-Ortsverein Olpe über «sein» DRK.
Olpe Kaum jemand kennt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Kreis Olpe besser als Torsten Tillmann. Grund genug für den SPD-Ortsverein Olpe, den hauptamtlichen Vorstand des DRK Kreisverbandes jetzt zu einer Mitgliederversammlung einzuladen, um sich ausführlich über das DRK zu informieren. Kenntnisreich und redegewandt informierte Tillmann die Olper Sozialdemokraten über die bewegte Geschichte, die Organisation, über die vielfältigen Aufgaben und die zu erwartende künftige Entwicklung des DRK.
Als kleines Dankeschön erhielt Tillmann von dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Wolfgang Wigger einen SPD-eigenen Kunstdruck mit einem Motiv der Stadt Olpe (Foto links). Wigger hob die große Bedeutung des DRK für eine menschliche und soziale Gesellschaft hervor..
Neben der Präsentation des DRK hatte die Ortvereinsversammlung der SPD weitere Themen auf ihrer Agenda. Fraktionschef Volker Reichel nutzte die Veranstaltung, um den Genossinnen und Genossen an der Basis zu zwei aktuellen, heiß diskutierten politischen Themen in der Stadt Olpe Rede und Antwort zu stehen.
Den komplette Artikel lesen Sie auf der Seite → Politik Ι Aktuell.
(Olpe, 09. Juli 2010) Wichtiger Beitrag In der Diskussion um einen Bestattungswald in Olpe: Peter Kühn beleuchtet die Hintergründe und wünscht sich mehr Mitsprache der Bürger.
Olpe «Ich hoffe und wünsche, dass die Befürworter eines Bestattungswaldes in Olpe enger zusammenrücken, sich möglichst schnell treffen und miteinander reden, was nun unternommen werden muss, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Verschiedene Möglichkeiten bieten sich an, auch ein Bürgerbegehren/Bürgerentscheid.»
Mit diesem Satz endet ein Leserbrief des Ehrenvorsitzenden der SPD Olpe, Peter Kühn (Foto lks.), in der Olper Ausgabe der Westfälischen Rundschau vom 9. Juli 2010. Lesen Sie den ganzen Text von Peter Kühn auch hier im Olper Durchblick auf der Seite → Politik Ι Aktuell.
(Olpe, 05. Juli 2010) Im neuen Streit um einen Bestattungswald in Olpe stellt die CDU die unternehmerischen Interessen der Verwaltung über die Bürgerinteressen.
Olpe In den Jahren 2007 und 2008 griff die Olper SPD im Ortsverein und in der Fraktion das Thema «Bestattungswald» auf. Zahlreiche Bürger bekundeten ihr Interesse an dieser Form der naturnahen Waldbestattung in Schreiben und auf mehreren von der SPD einberufenen Veranstaltungen.
Damalige Skeptiker und Gegner vor allem aus den Reihen der CDU kamen aufgrund der zahlreichen Voten aus der Bevölkerung langsam zu einem Umdenken. Letztlich signalisierten dann im September 2008 auch Bürgermeister Müller (CDU) und alle damals im Rat vertretenen Fraktionen ihren Willen, dass in der Stadt Olpe ein Bestattungswald angeboten wird.
Und heute? Verwaltung und CDU wollen von all dem nichts mehr wissen. Obwohl eine aktuelle Machbarkeitsstudie bescheinigt, dass es zumindest zwei Möglichkeit im Stadtgebiet Olpe gibt - in der Kimicke und in Sondern, von der Kostenseite her steht beiden Möglichkeiten kein großes Hindernis entgegen - wird nun argumentiert, dass die Investitionskosten und die geringeren Einnahmen auf dem Kommunalfriedhof in Olpe Grund genug seien, von einem Bestattungswald abzusehen.
Dazu Volker Reichel (Foto lks.), Fraktionsvorsitzender der SPD Olpe, gegenüber dem Olper Durchblick: «Das wird die Olper SPD nicht akzeptieren! Wir nehmen den Bürgermeister bei seinem Wort. Wir sehen es als eine vorrangige Aufgabe städtischer Daseinsvorsorge, dem mehr als ausgeprägten Wunsch von Olper Bürgern zu entsprechen, auch auf Stadtgebiet die Möglichkeit der Baumbestattung vorzuhalten. Wir werden nicht akzeptieren, dass ausschließlich unternehmerisches Denken der Weiterentwicklung des Olper Friedhofswesen entgegen steht.»
Der Fraktionsvorsitzende der Olper SPD befasst sich für den Olper Durchblick ausführlich mit diesem Thema und sieht in der CDU-Position die Missachtung von Bürgerinteressen und ein Zugeständnis an die Angst der Verwaltung! Lesen Sie seinen Beitrag auf der Seite → Politik Ι Aktuell.
(Olpe, 05. Juli 2010) Die CDU hat, als sie das Geld noch mit vollen Händen ausgegeben hat, die damit verbundenen politischen Lorbeeren alleine geerntet. Jetzt, wo es darum geht, dem Bürger Verschlechterungen und Einschränkungen zuzumuten, fehlt ihr der Schneid, dafür alleine den Kopf hinzuhalten.
Olpe Der Bürgermeister hatte eingeladen: die Vorstände aller im Rat vertretenen Fraktionen sollten zusammen kommen und sich über Maßnahmen zur Konsolidierung des städtischen Haushaltes verständigen. Andernfalls drohte das Haushaltssicherungskonzept und damit der Verlust der finanziellen Selbständigkeit der Stadt. Mehr als 3 Millionen € müssten im Haushalt 2011 eingespart werden, damit die Stadt um den mehr als 5%igen Zugriff auf ihre Rücklagen herum kommt.
Warum die SPD Olpe auf das Werben um einen interfraktionellen Konsens nicht eingehen konnte, beschreibt Fraktionschef Volker Reichel auf der Seite → Politik Ι Aktuell.